Jul
13

Tagesbericht 9. Tag

Hallo Muggle-Eltern und Halbblüter,
ich bin’s wieder! Eure Hedwig, die magische Schneeeule.
Heute nehme ich euch mit auf meinen letzten Flug durch Hogwarts.
Es war soweit – der letzte Tag in Hogwarts war angebrochen. Früher als erwartet, nämlich um 6 Uhr, klingelten die ersten Wecker der Teamer.. (meine Güte war das früh…). Diese standen dann, wie aufgescheuchte Hühner, auf und packten ihre Sachen. Manche versuchten noch die Stimmung mit guten Liedern zu retten. Hat aber nicht so funktioniert. Eine herrliche Ruhe herrschte beim Frühstück der Teamer. Die kleinen Schüler wurden um kurz vor 7 geweckt. Nach dem Koffer packen, aufräumen, putzen und frühstücken hatten sie noch ein letztes Mal Freizeit. Auf meinem Kontrollflug,ob auch alle Kinder zusammen bleiben, beobachtete ich, dass einige Kinder nochmal zum Strand, andere wiederum ins Dorf oder zum Abenteuerspielplatz wanderten. Um halb 10 sangen die Kids noch ein Ständchen für ein Geburtstagskind und gingen danach los zur Fähre. Einige bescheuerte Teamer schoben ein paar Sachen sogar in einem Einkaufswagen durch Hogwarts.. peinliche diese Leute..
Naja, an der Fähre angekommen warteten alle noch kurz bevor es dann um halb 11 Richtung Heimat ging.
An dieser Stelle ist meine Reise leider vorbei, denn ich werde die Insel nicht verlassen (einer muss ja auf das Haus aufpassen…). In diesem Sinne beende ich nun das Sommersemester der Schüler und Schülerinnen aus Esterwegen und freue mich auf‘s nächste Jahr!
Abfahrt!

Jul
10

Tagesbericht 6. Tag

Hallo Mama und Papa ! 
Mir geht es übrigens gut- ich weiß habe mich kaum gemeldet, aber wir sind auch  dauerhaft beschäftigt, da kann man nicht immer an zu Hause denken- aber ist ja auch ein Zeichen dass wir hier gut zufrieden sind. 
Was ich euch eigentlich erzählen wollte.. 
Heute morgen durften wir Ausschlafen-waren aber auch echt k.o. Nach dem tollen Bergfest, wir haben bis spät in die Nacht ordentlich gefeiert und abgedanct. Als wir aufgestanden sind,stand bereits alles im Frühstücksraum zum Brunchen bereit lecker Rührei mit Speck und Bratwurst – hey Mama können wir so zu Hause auch wohl mal machen. Am Nachmittag haben Dirk, Ulfi und Lea ein neues Spiel vorgestellt, was mal wieder neuen Schwung rein gebracht hat. Harry Potter Monopoly, genau das richtige um Geld aus dem Fenster zu schmeißen und es mit Mieten wieder einzunehmen. Es wurde zwischen den Gruppen heiß hin und her diskutiert und verhandelt, der ein oder andere Streit blieb natürlich nicht aus- kennen wir ja von zu Hause. Wer will denn auch schon bei Monoploy verlieren. Um das Abendessen haben sich heute Caro und Sarah gekümmert, damit die Kochfrauen auch mal ein paar Stunden Ruhe und freie Zeit für sich hatten. Es gab leckeres gefülltes Fladenbrot- fiel garnicht auf das die beiden sonst nicht in der Küche stehen! 
Leider musste die Lagerleitung die Wattwanderung absagen, da das Wetter einfach nicht mitgespielt hat. Dafür haben aber unsere neuen Gruppenleiter Jonas, Jürgen und Christin eine super Abendrunde gestaltet. Ihr hättet euch mal das Duell von Mus und Alina ansehen müssen, beim Zeitungsschlagen- total witzig! Was haben wir gelacht. Oder unser Duell Jungs gegen Mädchen bei der ABC-Hitparade- wie einfach alle laut mitgesungen haben. Den Abend hat Sonja dann mit einer Geschichte über Freundschaften und Zusammenhalt ausklingen lassen. Alle Kinder waren ruhig und haben aufmerksam zugehört. 
So, jetzt ist auch gut gewesen mit der Schreiberei, ich liege nähmlich schon im Bett und die Nachtruhe steht gleich an. 
Bis die Tage ! 🙂

Jul
09

Tagesbericht 5. Tag

So, heute ist die Hälfte geschafft. Bergfest! Up dissen Dach habt wi us alle hella frait. Mama, ich schreibe dir jetzt im normalen Deutsch bzw. Kauderwelschk und nicht auf harrypotterisch. Ik verstoah dat nämlich nich immer so ganz, wat däi alle immer proten daut. Die ganzen Spiele, das Essen und auch die Teamer: die machen das ja echt cool. Däi bünt dann immer antrokken und daut immer so verrückt. Das kommt mir bekannt vor. So benimmst du dich auch immer, wenn du mit deinen Freundinnen unterwegs bist. Vormittags sind wir mit dem trimagischem Turnier angefangen. Fußball, Rundlauf und Quidditch. Man, man, man – wi habt hella schwäitet. Die Teamer haben mal wieder genervt: „Die Sonne kommt raus, cremt euch ein“. Ja, dann mussten wir schnell nach oben und die Creme holen. Obwohl ich nicht mit meinen ganzen Freunden in einem Team gespielt habe, so war ich aber mal mit anderen Kindern in Kontakt. Das hat mir viel Spaß gemacht. So hab ik moarl anner Lü kennen liert. Mittags haben wir dann eine Pause gemacht. Zu Mittag gab es den Hogwarts Topf. Das war Quer durch den Garten Eintopf mit Cola und Rindfleisch. Ja Mama, wo Oma immer säch: Dat „Kind“ maut manchmal nen anneren Nomen hamm. Nachmittags ging es dann weiter mit dem Turnier. Alter Schwede, Mus Claudia war Schiedsrichter und hat sich extra einen Zettel auf die Stirn gemalt: Mus entscheidet. Einige Kinner habt aber uk versöcht mit ähr tau disskuieren: Der Ball war nicht im Aus, usw usw. Die Gruppe Ravenclaw hat gewonnen. Aber es kommt ja nicht immer auf das Gewinnen an – hauptsache man hat Spaß. Dann sind wir alle unter die Dusche und haben uns für den Sommerball fertig gemacht. Abends dann, alle Kinder in bester Gaderobe, durften wir in die Küche und schauen was die Frauen da zubereitet haben. WAHNSINN ! Es gab einfach alles zu Essen. Ehrlich Mama, doar kunndest du di ne Schieve von off schnien. Vollgefressen sind wir dann in die Disco. Richtig gute Musik. Wir haben gesungen und getanzt. Von Vincent über Cordula Grün, bis hin zu We Will Rock You. Abschlussläit was dann: Aloha Heja Heeee, oder so. Mit alle Lü uppe Grund und dann Rudern. Gott sei Dank, endlich konnte ich ins Bett. Morgen ist Ausschlafen angesagt.

So, nu reicht dat uk. Bis däi Doarge Mama. Hab dich lieb.

Jul
08

Tagesbericht 4. Tag

Montag, 08.07.2019

Mensch war das eine Nacht voller Aufregung… ABER HALT! Ich muss mich erst einmal vorstellen. Mein Name ist Sirius Black, besser bekannt als der Gefangene von Askaban, besser gesagt, der Ex-Gefangene von Askaban, denn die Flucht ist mir gelungen. Aber dazu später mehr.

Der nächste Tag startete nicht spektakulär, wie der vergangene. Die Schüler und Schülerinnen von Hogwarts blieben länger als gewohnt in ihren Schlafsälen. Nur einige Ausnahmen betraten schon um 8:00 Uhr den Speisesaal um sich mit Kelloggs zu stärken, die bis 11:00 Uhr zur Verfügung standen. Um die Strapazen der vergangenen Nacht zu überwinden durfte nach Belieben die Zeit bis zum Mittagessen gestaltet werden. Hogsmeade (Dorf) konnte besichtigt werden, in der Eulerei (Postkarten) war ein reger Betrieb und die mysteriöse Abwandelung von Quidditch mit nur einem Ball (scheinbar so eine komische Muggeltradition) wurde gespielt.

Da mir die Dementoren auf die Schliche gekommen sind (und mir diese Sportart nicht besonders gefallen hat) musste ich mir ein neues Versteck suchen. Zum Glück habe ich im Westturm ein geeignetes, trockenes Plätzchen gefunden, was bei diesem Wetter auch dringend nötig war. Zwischendurch habe ich dann mal wieder einen Blick in die Küche geworfen. Die Burger mit Pommes und dem anschließenden Erdbeertiramisu lief mir das Wasser im Mund zusammen. Dennoch konnte ich mich nicht erneut in Gefahr begeben und musste die Distanz bewahren. Außerdem hatte ich noch ausreichend für mein endgültiges Entkommen zu organisieren. Da die Schülerinnen und Schüler in Hogwarts sich in der letzten Nacht gegen die Spinnen beweisen konnte, wusste ich, dass ich auf sie zählen konnte und plante sie für die gesamte Flucht ein. Ihre Aufgabe bestand darin, durch das Lösen verschiedener Aufgaben, Hinweise von meinen Boten zu bekommen. Diese führten sie nach Askaban, zum schwarzen See und in den Unterricht „Pflege magischer Geschöpfe“. Weiterhin begegneten sie dem Zeitumkehrer, den Dementoren und einem riesigen Spinnennetz. Nachdem alle Aufgaben erfolgreich gelöst wurden, führten die Hinweise der Boten zurück nach Hogwarts, wo der Hippogreif „Seidenschnabel“ verletzt auf sie wartete. Mit ein wenig Geschick konnten die Gruppen die benötigten Federn für Seidenschnabel auf dem Hogwartsgelände finden und Seidenschnabel verarzten. Endlich konnte dieser los fliegen, um mich bei der Flucht zu unterstützen.  Währenddessen stärkten sich die Schülerinnen und Schüler durch ein vielseitiges Abendessen. Bei der Abendrunde nahm ich noch einmal die Gefahr auf mich und betrat Hogwarts um mich mit einer großen Kiste Süßigkeiten bei den Hogwartsschülern zu bedanken. Als ich auf Seidenschnabels Rücken Hogwarts verließ kehrte nach dem Spinnenspiel, dem Harry Potter-Evolutionsspiel und dem Vielsafttrankspiel langsam Ruhe im Schloss ein.

Jul
08

6. Tag – 07.07.2016

Die Nachtwanderung am Vortag war ein voller Erfolg. Wie in jedem Jahr üblich, konnten die Kinder am Tag nach dem Bergfest ausschlafen – was angesichts der Nachtwanderung auch wirklich nötig war. Wer es ganz ausreizen wollte, durfte bis 10:30 Uhr schlafen, bis zu dieser Uhrzeit gab es auch das freie Frühstück. Einen besonders weiten Weg hat an diesem Tag auch Pater Lucas auf sich genommen. Er ist extra von Esterwegen angereist, um die Lagermesse zu halten, anschließend musste er direkt wieder zurück. Für die Messe war er, mit Hin- und Rückfahrt, mehr als sechs Stunden unterwegs. Außerdem hat er dem Lager eine Geldspende überreicht. Auch noch einmal auf diesem Wege ein recht herzliches Dankeschön.
Wer ein Esterwegenupameland-Fan ist, weiß, dass in diesem Jahr noch etwas ganz Besonderes fehlt: das Überlebensspiel. Alle Teilnehmer haben sich im Vorfeld mit Tarnfarben angemalt. Außerdem haben sich alle mit Zecken- und Mückenspray eingeschmiert und die Kleidung hermetisch abgeschlossen. Ein Wunder, wie Dicht man seine Klamotten verschließen kann. Man braucht nur das richtige Klebeband. Das Spiel selbst wurde diesmal in einem etwas anderen Modus gespielt. Es gab zwei Lichtungen und verschiedene Aufträge, die erledigt werden mussten. Die Kinder hat es riesig gefreut und für alle war es ein großer Spaß. Vielen Dank für die tolle Vorbereitung.
Anschließend sollten sich alle Kinder duschen, bevor es Abendessen gab. Zum Abendessen gab es gegrillte Bratwürste und vegetarische Gemüsespieße, denn unsere lieben Kochfrauen hatten nach dem Mittagessen frei bekommen und sollten ihren Tag genießen.
Nach dem Abendessen stand das wenig erfolgreiche Länderspiel an. Das Ergebnis war zwar nicht erfreulich, dennoch war es ein toller Tag. Und etwas Gutes hatte auch das verlorene Spiel: alle sind früh und pünktlich im Bett gewesen und es war schnell Ruhe im Lager =)

Jul
07

5. Tag – 06.07.2016

Das Bergfest
Seit Anbeginn der Zeit hat das Bergfest eine feste Bedeutung für die Menschen. Schon vor zehntausenden von Jahren haben unsere Vorvorfahren, die Esterwegensier, bereits auf der prähistorischen Insel Amelandensius das Bergfest gefeiert. Immer, wenn die Hälfte der Lagerzeit verstrichen war, wurden die besten Speisen vorbereitet und ausgelassen gefeiert. Und dieser Tradition müssen wir natürlich nachkommen.
Ganz klassisch wurde tagsüber beim Rundlauf-, Völkerball- und Fußballturnier ein Sieger ermittelt. Zuvor wurden die Mannschaften so unterteilt, dass es eine gute Mischung gibt. Die knappen Ergebnisse haben gezeigt, dass dies ein voller Erfolg war. So mussten sogar drei Gruppen im Elfmeterschießen einen Sieger ermitteln. Jonas, Leon und Marlon standen dabei im Tor dem großen Manuel Neuer in nichts nach! Als besonderes Highlight durften dann sie Siegerteams gegen die Gruppenleiter spielen. Beim Rundlauf wurden die Gruppenleiter gnadenlos von den Kleinen abgezogen. Die Niederlage der Gruppenleiter war extrem schmerzhaft und wird in den kommenden Monaten verarbeitet werden müssen. Das Völkerballspiel war hingegen sehr knapp, doch am Ende konnten die Gruppenleiter das Spiel für sich entscheiden. Wieder war es Jonas, der sein Team im Spiel hielt. Er fing Ball um Ball und feuerte Gruppenleiter um Gruppenleiter aus dem Spiel. Schlussendlich musste er sich dann doch geschlagen geben und die Kinder verloren 2 – 1.
Zum Schluss folgte das Fußballspiel. Alle hatten darauf gewartet. Was Schalke gegen den BVB, Barcelona gegen Real oder AC Mailand gegen Inter Mailand ist, ist das Fußballfinale der Gruppenleiter gegen die Kinder. Es ging um Ehre, um Siegeswillen und um ewigen Ruhm. Und was soll man sagen? Die Gruppenleiter haben mit 2-0 gewonnen und ließen den Kindern keine Chance. Alina und Bernd könnten direkt in der Nationalelf beginnen, Jürgen könnte, wie er mit dem wundervollen Kopfballtor unter Beweis stellte, direkt das deutsche Stürmerproblem lösen. Und wenn Peter für Jogi spielen würde, wär der Hummels-Ausfall gar nicht so schlimm.

Nach dem Turnier brezelten sich alle für das Bergfest auf. Hemden, Anzüge, Kleider, tolle Frisuren, alles war zu finden. Der Speisesaal wurde zum Restaurant umfunktioniert und die Kinder wurden von der Lagerleitung in Kleingruppen bedient. Der Gruppenraum wurde zur Disko. Es gab Kindercocktails, wie den Bloody Quappo, und tausend leckere Sachen aus der Küche. Pflaumen im Baconmantel, Melone mit Schinken, Mini-Burger, Chicken-WIngs und und und. Wir lassen einfach die Bilder sprechen.

Als der Abend mit Achim Reichel und Rudern bei „Aloha heja he“ beendet werden sollte, gab es die nächste dicke Überraschung: Nachtwanderung! Mehr gibt’s dann morgen =)

 

Aug
30

8. Tag

Da wir durch eine Magen-Darm-Geschichte getroffen wurden und mittlerweile fast alle Gruppenleiter krank oder stark geschwächt waren, mussten wir unsere Ferienfreizeit auf Ameland schon einen Tag früher als geplant beenden.

Da wir aber ein tolles Team und tolle Kinder dabei hatten, lief alles, den Umständen entsprechend, gut und reibungslos ab. Die Gesunden halfen den Kranken beim Packen, die ältesten Jungs gingen den Gruppenleitern beim Kofferschleppen und LKW-Beladen zur Hand und Firma Deeken war glücklicherweise so flexibel und hilfsbereit, uns schon einen Tag früher und ganz spontan mit Bussen von Holwerd abzuholen. Weiterlesen…

Aug
29

7. Tag

Wie bereits zu erahnen war, begann auch der Freitag mit dem Frühstück um 9:00 morgens. Davor leitete Andreas den Tag mit dem Morgengebet ein.

Vormittags gab es die Fortführung des angefangenen Fußball- Völkerball- und Rundlaufturniers, ehe zum Mittagessen gerufen wurde.

Die Küche verwöhnte uns alle ein weiteres Mal. Diesmal gab es Kartoffeln mit Soße, Fischfrikadellen und Erbsen mit Möhren – ein wahres Festmahl. Anschließend wurden nachmittags die letzten Begegnungen des Turniers ausgespielt. Weiterlesen…

Aug
28

6. Tag

BERGFEST!!

Am gestrigen Donnerstag durften die Kinder und das gesamte Lager (abzüglich der Küche) endlich ausschlafen!

Bis 12:00 mittags gab es freies Frühstück. Durch diese lange Frühstücksphase bestand das Mittagessen aus einer deftigen Rindfleischsuppe mit reichlicher Einlage.

Wie in jedem Jahr wurde auch diesmal am Tag des Bergfestes das Fussball-, Völkerball- und Rundlaufturnier abgehalten. Es begann am Nachmittag und wurde bisher zur Hälfte absolviert. Weiterlesen…

Aug
27

5. Tag

Der fünfte Tag begann mit dem täglichen Morgengebet, bevor es ans Frühstücken ging.

Danach war der Tag gespickt mit tollen Workshops. Es gab erstmals einen Müllsack-Modenschau-Workshop, in denen die Kinder einige Modelle entwarfen, die vermutlich auf den großen Catwalks dieser Welt Aussicht auf Erfolg haben könnten.

Zum Mittagessen gab es Wedges und Schnitzel, ein Genuss für jeden guten Esser! Der Nachmittag stand den Kurzen zur freien Verfügung, so konnten sie mit ihren Gruppen wahlweise zum Abenteuerspielplatz, dem Go-Kart-Verleih oder einfach ins Dorf gehen. Diejenigen, die nichts davon wollten, blieben im Lager, um Gesellschaftsspiele, Fußball oder Rundlauf zu spielen. Weiterlesen…